Rekrutierung und Beschäftigung von Auszubildenden aus nicht EU-Staaten

Rekrutierung und Beschäftigung von Auszubildenden aus Nicht-EU-Staaten

Unter welchen Voraussetzungen kann ich einen Auszubildenden aus einem Nicht-EU-Staat einstellen?
Personen, die aus einem Staat außerhalb der EU kommen, benötigen für die Aufnahme einer Berufstätigkeit bzw. Berufsausbildung oder ein Praktikum grundsätzlich eine Beschäftigungserlaubnis. Diese wird von der zuständigen Ausländerbehörde in Abstimmung mit der Agentur für Arbeit ausgestellt.

Vor Unterzeichnung eines Arbeits- oder Berufsausbildungsvertrages sollten Arbeitgeber das Vorliegen einer solchen Beschäftigungserlaubnis und deren Echtheit gründlich prüfen.

Wann wird eine Beschäftigungserlaubnis erteilt?
Die Erteilung einer Beschäftigungserlaubnis hängt eng mit dem aufenthaltsrechtlichen Status der betroffenen Person zusammen. Auch wenn es aktuell Bemühungen gibt, den Zugang zum deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt insofern zu vereinfachen, ist dies letztendlich nur im konkreten Einzelfall zu bestimmen.

Sollten Sie Fragen zu einem solchen Einzelfall haben, stehen wir Ihnen gern für weitere Informationen und Hinweise auf spezielle Beratungsangebote zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis:

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