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Artikel vom 20.11.2020 | zurück zur Übersicht

Bäckereicafés in Novemberhilfen enthalten

Quelle: Bilddatenbank der AMH
Quelle: Bilddatenbank der AMH

Das BMWi bestätigte dem Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks offiziell, dass die Bäckereicafés von den Novemberhilfen umfasst werden.

Es wird so sein, dass im Rahmen der FAQs klargestellt wird, dass Bäckereicafés dem Gaststättenrecht unterfallen und damit wie andere Restaurants behandelt werden müssen. Die Formulierung, die allerdings noch in die Ressortabstimmung muss, lautet:

Bäckereien und Konditoreien mit angeschlossenem Cafébetrieb werden als Gastronomiebetriebe betrachtet und sind deshalb vom Beschluss der Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. Oktober 2020 erfasst. Soweit sie durch Schließungsanordnungen der Länder ihren Geschäftsbetrieb im November einstellen müssen, sind sie bei der Novemberhilfe antragsberechtigt. 

Eine Umsatzerstattung ist allerdings auf 75 Prozent der Umsätze im Vergleichszeitraum 2019 des Cafébetriebs mit vollem Mehrwertsteuersatz begrenzt. Für Außerhausverkaufsumsätze mit reduziertem Mehrwertsteuersatz, die im November weiterlaufen, werden Umsätze nicht erstattet.

Das BMWi teilte hierzu mit: „Das Bäckerhandwerk kann sehr glücklich sein, dass es so schnell die Klarstellung erreicht hat. Unzählige weitere Fragen sind noch unklar. Aber Ihre Stellungnahmen haben uns überzeugt.“

 

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