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Artikel vom 12.10.2018 | zurück zur Übersicht

Handwerk für ein weltoffenes Deutschland

Teamarbeit ist im Handwerk gefragt, da zählt es nicht, wo man herkommt, sondern wo man hinwill.
Teamarbeit ist im Handwerk gefragt, da zählt es nicht, wo man herkommt, sondern wo man hinwill.

Vor dem Hintergrund einer zunehmend zu beobachtenden „Radikalisierung in Wort und Tat“ in unserer Gesellschaft und „aus Sorge um den sozialen Frieden in unserem Land, um das Bild unserer Heimat in der Welt und den Ruf des deutschen Wirtschaftsstandortes“ beschloss die ZDH-Vollversammlung eine Resolution.

Darin bekennt sich das Handwerk zu einem weltoffenen, liberalen und demokratischen Deutschland, stellt sich gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus und fordert zu einem respektvollen Umgang miteinander auf, auch und gerade in der Diskussion mit politisch Andersdenkenden.

Das Deutsche Handwerk stehe allen offen, die sich zu den Werten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe bekennen. An den Werkbänken, in den Backstuben und auf den Baustellen des Handwerks arbeiteten seit jeher Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen. Geschicklichkeit, Kreativität, Genauigkeit, Kundennähe und Verantwortungsbewusstsein seien universelle Ansprüche, die verbinden, unabhängig von Herkunft, Religion und Weltanschauung.

„Bei uns zählt nicht, wo man herkommt. Sondern wo man hinwill“, heißt es in der Resolution.

 

Quelle: ZDH

Bildquelle: www.amh-online.de