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Artikel vom 30.01.2019 | zurück zur Übersicht

Silvia Breher MdB erneut zu Gast im Haus des Handwerks

Trafen sich erneut im Haus des Handwerks: Silvia Breher, MdB (Mitte), Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer, Kreishandwerksmeister Günther Tönjes, Vorstandsmitglieder Johannes Wessels und Theo Vahle (v.l.n.r.)

Foto (Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, Raissa Wischnewski):
Trafen sich erneut im Haus des Handwerks: Silvia Breher, MdB (Mitte), Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer, Kreishandwerksmeister Günther Tönjes, Vorstandsmitglieder Johannes Wessels und Theo Vahle (v.l.n.r.)

Foto (Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, Raissa Wischnewski):

Auf Einladung des Vorstandes und der Geschäftsführung der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg besuchte die Bundestagsabgeordnete Silvia Breher zum Jahresbeginn 2019 das Haus des Handwerks.

Der Austausch fand in gewohnt konstruktiver Atmosphäre statt. Silvia Breher betonte dabei die Bedeutung der familiengeführten Unternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft in der Handwerksregion Oldenburger Münsterland.

Insbesondere mit Blick auf die politische Auseinandersetzung des Jahres 2018 formulierten die Handwerksvertreter die Erwartung, dass 2019 zu einem Jahr wird, in dem Regierungspolitik endlich Kurs auf die Zukunftsgestaltung des Landes nehme.

„Die Zeiten streitender Parteien, die verzweifelt versuchen einen Konsens der Gegenwartsgestaltung zu erreichen, muss beendet werden“, betonte Kreishandwerksmeister Günther Tönjes.

Weitere Themen des Gespräches, die insbesondere auch von den Vorstandsmitgliedern Theo Vahle und Johannes Wessels mit Praxisbeispielen hinterlegt wurden, waren die Wiedereinführung der Meisterpflicht, der international wettbewerbsfähige Umbau des deutschen Steuersystems, der Abbau von Bürokratiebelastungen bei öffentlichen Ausschreibungsverfahren und das Fachkräftezuwanderungsgesetz.

Dr. Michael Hoffschroer bat des Weiteren um die Unterstützung der Politikerin bei der Umsetzung der Bildungswende und des Bildungspakets, in dem vor allem auch die Förderung der Berufsbildungsinfrastruktur von Bedeutung für die Region sei.

Silvia Breher zeigte viel Verständnis für die Erwartungen des Handwerks und versprach, die Themen in die Berliner Ausschüsse mitzunehmen. Darüber hinaus werde sie sich aber auch dafür einsetzen, dass entsprechende Themen in den politischen Gremien vor Ort noch stärker behandelt werden.

„Dass sich Frau Breher gut zwei Stunden Zeit für das Handwerk nimmt, ist keine Selbstverständlichkeit. Umso mehr danken wir ihr für diese Unterstützung, die sich die Handwerksbetriebe durch ihren Einsatz für die Region aber auch verdient haben“, erklärte Kreishandwerksmeister Tönjes abschließend.