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Artikel vom 29.06.2022 | zurück zur Übersicht

Leistungsstarke Lösung für das Tischler-Handwerk

Foto von Pixabay von Pexels
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Leistungsstarke Lösung für das Tischler-Handwerk

Allein mit der gesetzlichen Rente ist ohne zusätzliche Vorsorge der gewohnte Lebensstandard im Alter nicht aufrecht zu erhalten. Für das Tischler-Handwerk bietet die „Tischler-Rente“ dafür eine passende Lösung. Umsetzungspartner ist die SIGNAL IDUNA Gruppe.

Auch wenn der eigene Ruhestand noch lange nicht in Sicht ist, sollte man sich frühzeitig um dessen finanzielle Absicherung kümmern. Neben der gesetzlichen Rente ist es daher ratsam, sein späteres Einkommen im Alter auf zusätzliche Standbeine zu stellen.

Die Beschäftigten im Tischlerhandwerk profitieren von den auf Länderebene zwischen Verbänden, Fachverbänden und der Gewerkschaft IG Metall abgeschlossenen Tarifverträgen zur Altersversorgung. So haben sich die Tarifparteien geeinigt, dass die Arbeitgeber einen jährlichen Altersvorsorgegrundbeitrag für ihre berechtigten Beschäftigten und Auszubildenden leisten. Dieser liegt generell beim 24- bzw. 12-fachen (Azubis) des Facharbeiterecklohnes, der tarifvertragsabhängig zwischen rund 14 und 18 Euro liegt.

Diesen Altersvorsorgegrundbetrag haben die Tarifparteien für die „Tischler-Rente Nordwest“ und die „Tischler-Rente Ost“ nun erhöht. So bekommen berechtigte Vollbeschäftige in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen jetzt 432 Euro pro Jahr. In Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt beträgt der Altersvorsorgegrundbetrag zurzeit 343,20 Euro und steigt bis zum 1. Januar 2024 auf 378 Euro. Auszubildende erhalten jeweils die Hälfte.

Darüber hinaus sehen die Tarifverträge die Möglichkeit der Entgeltumwandlung vor: Tarifliche Beschäftigte können beispielsweise Sonderzahlungen, aber auch zusätzliche Entgeltbestandteile dafür nutzen, um ihre betriebliche Rente aufzubauen. In den Bundesländern der „Tischler-Rente Ost“ wie Mecklenburg-Vorpommern unterstützen die Betriebe mit 20 Prozent, wenn sie durch die Entgeltumwandlung Sozialbeiträge einsparen.

Die meisten Betriebe setzen dabei auf die Direktversicherung als Durchführungsweg für die betriebliche Altersvorsorge. Sie ist verwaltungsarm und einfach zu handhaben. Die Beiträge wirken sich als Betriebsausgaben zudem steuermindernd aus. Betriebe haben als Mitglieder eines der mit SIGNAL IDUNA kooperierenden Versorgungswerke zu günstigen Konditionen Zugriff auf weitere Altersvorsorgeprodukte, um die tarifvertraglichen Regelungen umzusetzen.

Quelle: SIGNAL IDUNA

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